Ohrenkorrektion: die Behandlung

Grüßt Euch! Diesmal handelt es sich um diewichtigen Richtlinien vor und nach dem chirurgischen Eingriff, und ich werde grundsätzlich die Behandlungsmethode erklären.
Obwohl die Ohrenkorrektion ein fast risikenloser Eingriff ist, sind ja welcheVorbereitungen vor dem Durchführen notwendig, um die unerwünschte Komplikationen zu vermeiden.

Vorbereitung
Auf die Einnahme von Schmerzmitteln sowie fiebersenkenden und blutverdünnenden Medikamenten sollte im Interesse eines reibungslosen und komplikationsfreien Ablaufs für mindestens zwei Wochen vor der Behandlung zur Ohrenkorrektur verzichtet werden. Das gleiche gilt auch für Präparate, die Vitamin E oder Ginkgo Biloba enthalten.
Zudem ist es sehr ratsam, die Behandlung nicht auf den Zeitraum der monatlichen Regelblutung zu legen.

Behandlungsmethode
Die Behandlung kann erfahrungsgemäß ambulant im Dämmerschlaf durchgeführt werden. Nach der örtlichen Betäubung entfernt der Arzt für gewöhnlich überschüssiges Knorpelmaterial von der Rückseite des Ohres. Dadurch kann er das Ohr in die gewünschte Form bringen und es entsprechend wölben. Der Ohrknorpel muss für gewöhnlich neu geformt werden. Dabei legt der behandelnde Arzt den Knorpel an der Hinterseite des Ohres frei, dünnt ihn aus und modelliert ihn entsprechend. Die neue Form wird abschließend fixiert.
Eine weitere Methode ist die so genannte Fadentechnik: Hierbei kommen dünne Fäden zum Einsatz, die das Ohr in die gewünschte Position bringen. Normalerweise wird die Behandlungsdauer dadurch merklich verkürzt. Allerdings bleibt bei diesem Verfahren die Knorpelspannung bestehen. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit eventueller Nachbehandlungen im Vergleich zur Neumodellierung des Ohrknorpels erfahrungsgemäß höher.
Die auf diese Weise angelegten Ohren werden dann in der gewünschten Position fixiert, bevor die entstandene Öffnung fachgemäß verschlossen wird.
Nach dem Aufwachen aus dem Dämmerschlaf kann die behandelte Frau die Klinik verlassen.
Da das menschliche Ohr sehr empfindlich ist, sollte es nach der Ohrenkorrektur für mindestens drei bis vier Tage durch einen sterilen Kopfverband oder eine abnehmbare Bandage geschützt werden.
Wenn Verbandsmaterialien und Fäden entfernt worden sind, empfiehlt es sich für weitere vier Wochen im Schlaf ein spezielles Stirnband zu tragen.
Also, wenn man ihre Segelohren korrigieren lassen will, muss man von einem guten Arzt beraten lassen und die Vorschläge für sowohl die Vor- als auch die Nachsorgen richtig einhalten. Dann wirds nicht unerwünschtes passieren. Bis zum nächsten Mal!;)

 

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